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#1

Naturschutz

in Natur und Naturschutz 23.07.2019 09:37
von Admin Manne • Administrator | 681 Beiträge | 7332 Punkte

Teufelsmoor unter der Verantwortung des Forstamtes

https://www.berlin.de/senuvk/forsten/waldschulen/buch.shtml

Uns war aus vorherigen Besuchern die Moorseite (gegenüber dem Teufelssee) noch mit Feuchtigkeit und Tieren in Erinnerung. Inzwischen ist die Fläche quasi ausgetrocknet, die abgestorbenen Birken darin stehen wie mahnende Finger als Totholz. Eine Übersicht dieser Fläche ist hier beigefügt. Auf dem Steg kann man sehr schön zwischen beiden Flächen hindurch gehen. Leider haben wir auch nur 3 Libellen, und kaum Vögel gesehen. Es wird immer deutlicher, wie das Klima unseren Lebensraum verändert.

zum Vergrößern ins Bild klicken
Bild 1 Teufelsmoor
Bild 2 Libelle über Seerosen auf toten Ast
Bild 3 Libelle auf toten Ast
Bild 4: Moor anno 2012 Zeitpunkt Aufnahme: 04.03.2012, 14:14:18
Bild 5 : Moor Zeitpunkt Aufnahme: 28.04.2012, 14:26:23
Bild 6 : ein neu errichteter Holzsteg zwischen Teufelssee und Moor gibt Ruhe durch Nischen mit Bänken und ermöglicht einen tollen Anblick.|addpics|q60-1-0727.jpg,q60-2-2ca0.jpg,q60-3-6f94.jpg,q60-4-042f.jpg,q60-5-6636.jpg,q60-6-ebed.jpg|/addpics|


Wir brauchen die Natur, die Natur braucht uns nicht,
zuletzt bearbeitet 28.10.2020 12:34 | nach oben springen

#2

Regenwald abholzen in Brasilien

in Natur und Naturschutz 13.08.2019 11:09
von Admin Manne • Administrator | 681 Beiträge | 7332 Punkte

Nach deutscher Kritik hat Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro deutsche Fördermittel für Waldschutz- und Biodiversitätsprojekte in seinem Land für verzichtbar erklärt. "Sie können das Geld einsetzen, wie sie es für richtig halten. Brasilien braucht es nicht", sagte Bolsonaro am Sonntag in Brasília in Reaktion auf Äußerungen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD).

Den ganzen Artikel lesen lohnt.

https://www.tagesspiegel.de/politik/reak...t/24893456.html

Zu Viele haben die Gefahr für unser Klima immer noch nicht begriffen


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#3

Waldtiere die Hälfte ausgestorben

in Natur und Naturschutz 13.08.2019 13:34
von Admin Manne • Administrator | 681 Beiträge | 7332 Punkte

WWF fordert auf, den "planetaren Wald-Notstand" auszurufen. Der Tierbestand in Wäldern sei weltweit um 50 Prozent zurückgegangen! Schuld ist der Mensch.

https://tierisch.heute.at/a/58339049/sei...re-ausgestorben


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#4

Tiere füttern

in Natur und Naturschutz 28.10.2020 12:33
von Admin Manne • Administrator | 681 Beiträge | 7332 Punkte

Es wird ja immer wieder betont, Vogel im Sommer nicht zu füttern. In diesem Jahr haben wir im Hochhaus, auf unserem Balkon wieder einen Futterplatz eingerichtet. Es ist ein kleines Futterhaus und ein Futterring. Inzwischen kommen immer mehr Spatzen, Meißen, und jetzt sogar Stare und ein Buntspecht zum fressen. Ich weiß nicht ob ich das falsch deute, jedenfalls meine ich, das deutet auf die Schwierigkeit der Vogel hin Futter zu finden. Da wir seit einigen Jahren immer deutlicher entdecken, dass die Insekten rapid weniger werden, würde ich darin einen Zusammenhang sehen.
Sollten meine Beobachtungen und Überlegungen richtig sein wäre die Folge, dass auch die Vögel seltener werden. (Wie wir es bei uns in Berlin deutlich beobachten)Dass sich die Vögel so dich bei den Menschen Futter holen sehe ich als ein beunruhigendes Zeichen an. Gerne würde ich mit Kennern darüber diskutieren, bzw. Meinung und Information erhalten.
Fotopitti hatte gerade das Tele zur Hand, und hat durch das Stubenfenster fotografiert Urheberrecht by Fotopitti


[[File:Buntspecht Pitti IMG_7084.jpg|none|auto]]


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Fotopitti
und
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#5

Heimische Tiere 1

in Natur und Naturschutz 28.10.2020 12:48
von Admin Manne • Administrator | 681 Beiträge | 7332 Punkte

Ich habe ein Foto aus Facebook hierher verlinkt, da ich folgende Meinung als Grund genug empfinde, so etwas darf in der Flut der Angebote nicht verloren gehen. Wenn sich unsere Tier und Pflanzen
Welt weiter so dezimiert, werden Kinder womöglich mal Fragen was dass für Tiere sind. LG
Aus Facebook kopiert, um hier auszustellen.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=...&type=3&theater


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zuletzt bearbeitet 28.10.2020 12:49 | nach oben springen

#6

RE: Heimische Tiere 1

in Natur und Naturschutz 28.10.2020 14:23
von Herbisius • 156 Beiträge | 3223 Punkte

Hallo Manne!

Daß man unsere Vögel im Sommer nicht füttern soll, ist eine inzwischen überholte "Anweisung".

Da sind sich auch die meisten Vogelexperten einig.Alleine weil die Zahl der Insekten so stark

zurück gegangen ist, haben die Vögel gerade in der Brutzeit oft nur die Wahl Selber fressen,

und daher verhungert die Brut
.Wenn man also im Sommer geeignetes Futter für die Alten anbietet,

können sie ihre Jungen mit den gefangenen Insekten groß füttern.

Und daß z.B. auch im Sommer Spechte oder wie bei mir außerdem Kleiber an die Futterstellen kommen,

zeigt, daß diese Spezialisten in ihrem Revier auch nicht mehr ausreichend Nahrung finden.

Leider betrifft der Insektenmangel auch die Fledermäuse, deren (sichtbare) Zahl scheint mir ebenfalls

deutlich geringer als noch vor einigen Jahren.Und die kann man leider nicht mit Sonnenblumenkernen

oder anderem - für Vögel geeignetem Futter- unterstützen.

Nebenbei:In dem Beitrag Nr. 1 sind zwar die Bildbeschreibungen 1-6 zu lesen, allerdings keine der dazu

gehörigen Bilder zu sehen...


Gruß

Herbert
Admin Manne Hilfreich
zuletzt bearbeitet 28.10.2020 14:25 | nach oben springen

#7

RE: Heimische Tiere 1

in Natur und Naturschutz 28.10.2020 18:31
von Admin Manne • Administrator | 681 Beiträge | 7332 Punkte

Eine weitere Alarmmeldung betr. Tiersterben

ohne Eigenkommentar

https://www.facebook.com/watch/?v=880359095835628


Wir brauchen die Natur, die Natur braucht uns nicht,
Herbisius gefällt das

Fotopitti
meint "Informativ"

Fotopitti
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#8

RE: Heimische Tiere 1

in Natur und Naturschutz 29.10.2020 09:14
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Herbisius im Beitrag #6
Hallo Manne!

Daß man unsere Vögel im Sommer nicht füttern soll, ist eine inzwischen überholte "Anweisung".

Da sind sich auch die meisten Vogelexperten einig.Alleine weil die Zahl der Insekten so stark

zurück gegangen ist, haben die Vögel gerade in der Brutzeit oft nur die Wahl Selber fressen,

und daher verhungert die Brut
.Wenn man also im Sommer geeignetes Futter für die Alten anbietet,

können sie ihre Jungen mit den gefangenen Insekten groß füttern.

Und daß z.B. auch im Sommer Spechte oder wie bei mir außerdem Kleiber an die Futterstellen kommen,

zeigt, daß diese Spezialisten in ihrem Revier auch nicht mehr ausreichend Nahrung finden.

Leider betrifft der Insektenmangel auch die Fledermäuse, deren (sichtbare) Zahl scheint mir ebenfalls

deutlich geringer als noch vor einigen Jahren.Und die kann man leider nicht mit Sonnenblumenkernen

oder anderem - für Vögel geeignetem Futter- unterstützen.

Nebenbei:In dem Beitrag Nr. 1 sind zwar die Bildbeschreibungen 1-6 zu lesen, allerdings keine der dazu

gehörigen Bilder zu sehen...

Zitat von Herbisius im Beitrag #6
Hallo Manne!

Daß man unsere Vögel im Sommer nicht füttern soll, ist eine inzwischen überholte "Anweisung".

Da sind sich auch die meisten Vogelexperten einig.Alleine weil die Zahl der Insekten so stark

zurück gegangen ist, haben die Vögel gerade in der Brutzeit oft nur die Wahl Selber fressen,

und daher verhungert die Brut
.Wenn man also im Sommer geeignetes Futter für die Alten anbietet,

können sie ihre Jungen mit den gefangenen Insekten groß füttern.

Und daß z.B. auch im Sommer Spechte oder wie bei mir außerdem Kleiber an die Futterstellen kommen,

zeigt, daß diese Spezialisten in ihrem Revier auch nicht mehr ausreichend Nahrung finden.

Leider betrifft der Insektenmangel auch die Fledermäuse, deren (sichtbare) Zahl scheint mir ebenfalls

deutlich geringer als noch vor einigen Jahren.Und die kann man leider nicht mit Sonnenblumenkernen

oder anderem - für Vögel geeignetem Futter- unterstützen.

Nebenbei:In dem Beitrag Nr. 1 sind zwar die Bildbeschreibungen 1-6 zu lesen, allerdings keine der dazu

gehörigen Bilder zu sehen...



Eigenkommentar
Natur und Naturschutz
Es ist viel über Insektenschwund und Artensterben gesagt und geschrieben worden.
Klar wir Menschen sind die schuldigen.
Gründe?
Die nächtliche Beleuchtung, das übermäßige düngen damit wir Menschen und auch die Haustiere wie Hunde und Katzen nicht verhungern.
Der Straßenbau damit man schnell von a nach b kommt.
Vor jedem Haus ein Zierrasen und die aufgeräumten Gärten mit Exoten wie Tuja und Rhododendron.
Gartenteiche mit Kois und Beton an allen öffentliche Plätze..
Ein Rasen darf nur 5cm hoch sein und jedes Gänseblümchen wird ausgestochen
In den Baumärkten werden Gifte zum Wohl ihres Gartens verkauft.

Vögel auch im Sommer Füttern?
Selbst im Winter ist das nicht gut.
Ich würde auch lieber warten bis mir jemand was zum Essen bringt.
Die Vögel sehen das auch so und warten an den Futterhäuschen.
Wenn lange Zeit und richtig hoher Schnee liegt ist da nichts einzuwenden.
Die Vögel werden Fett können kaum fliegen und können auch durch Verfettung kein Nachwuchs erzeugen.
Die Nahrungsindustrie schafft für über 30Mio Haustiere und auch für die Vogelliebhaber am Haüschen an.
Also müssten die Firmen weil sie so gut zu Tieren sind einen Verdienstorden bekommen.

Warum springen jetzt dubiose Firmen auf Wildbienenhäuschen auf?
Geld machen, da kommt richtig viel Zaster zusammen.
Egal, ein paar Bretter zusammengenagelt, Füllmaterial wie Tannenzapfen ein paar löcher gebohrt und für 25€ angeboten.
Schauen Sie wie die Profis da machen , Naturschutzvereine geben die richtigen Tipps.
Wir Menschen haben es in der Hand.
Sähen, oder Pflanzen Sie Wildpflanzen in ihren Garten.
In Kübel auf dem Balkon oder der Wiese zieren die Blüten ihre Umwelt und erfreuen alle Herzen.
So fördern wir eine Insektenvielfalt und auch Vögel finden Nahrung.
Es ist eine kleine Ursache aber hat ein Riesige Wirkung.
Die Natur wird’s ihnen danken.
Gruß Bernhard22



Admin Manne
findet es sehr Interessant
zuletzt bearbeitet 29.10.2020 12:35 | nach oben springen

#9

RE: Heimische Tiere 1

in Natur und Naturschutz 29.10.2020 10:53
von Herbisius • 156 Beiträge | 3223 Punkte

Hallo zusammen!

Den Beitrag von Bernhard mag ich so nicht unkommentiert lassen...

Zitat:"Vögel auch im Sommer Füttern?
Selbst im Winter ist das nicht gut.
Ich würde auch lieber warten bis mir jemand was zum Essen bringt.
Die Vögel sehen das auch so und warten an den Futterhäuschen.
Wenn lange Zeit und richtig hoher Schnee liegt ist da nichts einzuwenden.
Die Vögel werden Fett können kaum fliegen und können auch durch Verfettung kein Nachwuchs erzeugen."

Die Vögel warten nicht an den Futterstationen!

Die Vögel sind weder fett geworden oder flugunfähig, und die Bruterfolge waren gut/sehr gut!

(Amsel, Spatzen, Blaumeisen, Kohlmeisen, Rotkehlchen, Mönchsgrasmücke, Distelfinken und

weitere nicht bestimmte kleine Vögel haben hier z.T. mehrere Bruten erfolgreich groß gezogen)

Und auch hierzu :

Zitat:"Schauen Sie wie die Profis da machen , Naturschutzvereine geben die richtigen Tipps.
Wir Menschen haben es in der Hand.
Sähen, oder Pflanzen Sie Wildpflanzen in ihren Garten.
In Kübel auf dem Balkon oder der Wiese zieren die Blüten ihre Umwelt und erfreuen alle Herzen.
So fördern wir eine Insektenvielfalt und auch Vögel finden Nahrung.
Es ist eine kleine Ursache aber hat ein Riesige Wirkung.
Die Natur wird’s ihnen danken."

Das sind alles Sachen, die mir selbstverständlich sind.Ich habe sowohl ein großes,

selbstgebautes Wildbienenhaus als auch haufenweise einheimische Wildblumen im Garten.

Zusammen mit Teich und Nistmöglichkeiten biete ich hier im weiten Umkreis leider als

Einziger eine halbwegs naturnahe Umgebung gerade für Wildbienen.

Selbst habe ich die Nachbarn immer wieder versucht zu überzeugen, daß das nicht alles

"Unkraut" ist.Und jahrelanger Streit mit einem Nachbarn, Hinweise auf die Gesetzeslage

haben wenigstens dazu geführt, daß er jetzt wenigstens das Giftspritzen eingestellt hat.

Aber gegen das verkorkste "Schönheitsempfinden" bei vielen mit Golfrasen, Kiesgärten,

exotischen Pflanzen etc. etc. kann ich nichts machen...

....und wenn da kein Umdenken stattfindet, werden selbst in dörflicher Umgebung bald

kaum noch Insekten, Vögel usw. ihr Auskommen finden.


Gruß

Herbert
zuletzt bearbeitet 29.10.2020 10:59 | nach oben springen

#10

RE: Heimische Tiere 1 Beitrag von NABU

in Natur und Naturschutz 29.10.2020 12:42
von Admin Manne • Administrator | 681 Beiträge | 7332 Punkte

Danke Bernhard, das ist ein interessanter Beitrag, der allenortens kontrovers beschrieben wird. Ich biete hier einmal die Position des NABU an.
Ein weitreichender Artikel, den ich lieber zum Lesen auf dessen WS anbiete.


Ganzjahresfütterung bei Vögeln – ja oder nein?
Der NABU beantwortet die wichtigsten Fragen

Sollte man Vögel auch in den warmen Jahreszeiten füttern? Unter Vogelfreundinnen und -freunden ein kontrovers diskutiertes Thema. Doch was sind die Vor- und Nachteile? Und hilft man den Vögeln wirklich, indem man auch im Sommer Futter zur Verfügung stellt?

https://baden-wuerttemberg.nabu.de/tiere...rung/24824.html


Wir brauchen die Natur, die Natur braucht uns nicht,
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